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Was ist das WebP-Format und wie speichern Sie es als PNG?

Das WebP-Format begegnet Ihnen im Web ständig, oft ohne dass Sie es merken.

Verständliche Erklärung von Googles WebP-Format

🔒

Umwandlung in universelles PNG direkt im Browser

Keine Anmeldung, keine E-Mail, kein Wasserzeichen

Ihre Bilder bleiben lokal und werden nicht hochgeladen

Kosten
Kostenlose Stufe
Registrierung
Nicht erforderlich
Verarbeitung
Toolabhängig
Datenschutz
Methode angegeben
KostenlosKeine AnmeldungWhite-Label

Fügen Sie WebP-Konverter auf Ihrer Website ein

Binden Sie WebP-Konverter mit einer einzigen HTML-Zeile auf jeder Seite ein — Blogpost, Produktdoku, Intranet, Schulportal. Ihre Besucher erhalten das vollständige Tool, vollständig im Browser verarbeitet. Kein Backend, keine Uploads, keine Anmeldung.

  • Dateien bleiben zu 100 % im Browser des Besuchers
  • Responsiv — passt sich jeder Containerbreite an
  • Für immer kostenlos, kein API-Schlüssel nötig

Einbettungscode

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Attributionsfreundlich: ein kleiner "Powered by FixTools"-Link erscheint in der Embed-Fußzeile.

WebP verstehen und als PNG nutzbar machen

WebP ist ein von Google entwickeltes Bildformat, das 2010 vorgestellt wurde und speziell für das moderne Web gedacht ist. Sein Ziel ist einfach: Bilder sollen bei möglichst guter Qualität deutlich kleiner werden als klassische Formate wie JPG oder PNG. Dazu nutzt WebP moderne Kompressionsverfahren, die aus der Videokodierung stammen. Eine .webp-Datei kann sowohl verlustbehaftet als auch verlustfrei gespeichert werden und unterstützt zusätzlich Transparenz sowie Animationen. Für Betreiber von Webseiten bedeutet das kürzere Ladezeiten und weniger Datenverbrauch. Genau deshalb liefern heute unzählige Seiten ihre Grafiken und Fotos automatisch im WebP-Format aus, oft ohne dass die Besucher davon überhaupt etwas bemerken.

Die Verbreitung von WebP hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Alle gängigen Browser wie Chrome, Firefox, Edge und Safari stellen das Format inzwischen problemlos dar, und viele Content-Management-Systeme wandeln hochgeladene Bilder automatisch in WebP um. Suchmaschinen belohnen schnelle Seiten, und kleinere Bilddateien tragen unmittelbar zu besseren Ladezeiten bei. Für Fotos erreicht WebP bei vergleichbarer Qualität oft eine spürbar geringere Dateigröße als JPG, für Grafiken mit klaren Flächen kann es kleiner als PNG sein. Aus Sicht der Webentwicklung ist das ein großer Vorteil. Für Nutzer, die ein solches Bild jedoch herunterladen und außerhalb des Browsers weiterverwenden möchten, beginnen an dieser Stelle häufig die Schwierigkeiten mit der Kompatibilität.

Denn so praktisch WebP im Browser ist, so unhandlich kann es außerhalb davon sein. Ältere Bildbearbeitungsprogramme, manche Office-Versionen, einzelne Vorschaufunktionen oder ältere Smartphones öffnen eine .webp-Datei nicht oder zeigen nur eine Fehlermeldung. Wer ein von einer Webseite gespeichertes Bild in eine Präsentation einfügen, per E-Mail an einen Kunden schicken oder in ein Layout einbauen möchte, steht dann vor einem Format, das das Zielprogramm nicht kennt. Auch beim Drucken oder beim Hochladen in Portale, die nur bekannte Formate akzeptieren, wird WebP schnell zum Hindernis. Die Lösung ist in aller Regel einfach: Man wandelt die Datei in ein universell unterstütztes Format wie PNG um und arbeitet anschließend ganz normal weiter.

PNG ist dafür ein idealer Kandidat als Zielformat. Das Portable Network Graphics-Format ist seit Jahrzehnten etabliert und wird praktisch überall unterstützt, von jedem Betriebssystem über jedes Office-Programm bis hin zu älteren Anwendungen. PNG arbeitet verlustfrei, das heißt, beim Speichern gehen keine Bildinformationen verloren und es entstehen keine zusätzlichen Kompressionsartefakte. Besonders wertvoll ist die Unterstützung von Transparenz: Ein Logo oder eine Grafik mit freigestelltem Hintergrund behält als PNG seinen transparenten Bereich, was für saubere Montagen und Layouts entscheidend ist. Wenn Sie also aus einem WebP-Bild eine Datei brauchen, die zuverlässig geöffnet, weitergegeben und bearbeitet werden kann, ist die Umwandlung in PNG in den meisten Fällen die sicherste und flexibelste Wahl.

Der Konverter auf dieser Seite nimmt Ihnen diese Umwandlung ab, ohne dass Ihre Bilder Ihren Rechner verlassen. Die WebP-Datei wird ausschließlich lokal in Ihrem Browser dekodiert und in ein PNG umgerechnet. Es findet kein Upload auf einen Server statt, es werden keine Kopien in einer Cloud gespeichert und es ist weder eine Registrierung noch eine E-Mail-Adresse nötig. Das ist nicht nur bequem, sondern auch aus Datenschutzsicht angenehm, gerade bei vertraulichen Grafiken oder Kundenmaterial. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Dateien und erhalten am Ende ein sauberes PNG ohne Wasserzeichen. So verbinden Sie das Beste aus beiden Welten: die Effizienz von WebP im Web und die Universalität von PNG bei der Weiterverwendung.

So verwenden Sie dieses Tool

💡

Laden Sie Ihre .webp-Datei in den eingebetteten Konverter und speichern Sie sie mit einem Klick als PNG, alles direkt im Browser.

So Funktioniert Es

Schritt-für-Schritt-Anleitung für was ist das webp-format und wie speichern sie es als png?:

  1. 1

    Konverter öffnen

    Öffnen Sie den eingebetteten WebP-Konverter direkt auf dieser Seite in Ihrem Browser. Sie benötigen keine zusätzliche Software, keine Installation und keinen Account, um Ihre WebP-Datei anschließend in ein PNG umzuwandeln.

  2. 2

    WebP-Datei auswählen

    Ziehen Sie Ihre .webp-Datei per Drag-and-drop in das Fenster oder klicken Sie auf die Auswahlfläche, um sie vom Computer, USB-Stick oder Download-Ordner auszuwählen. Auch mehrere Bilder nacheinander sind möglich.

  3. 3

    In PNG umwandeln

    Der Konverter dekodiert das WebP-Bild lokal in Ihrem Browser und rechnet es in ein PNG um. Der Vorgang läuft in Sekunden ab, ganz ohne Server, ohne Upload und ohne Wartezeit in einer Warteschlange.

  4. 4

    PNG herunterladen

    Speichern Sie das fertige PNG mit einem Klick in Ihrem Download-Ordner. Die Datei ist verlustfrei, behält eine eventuelle Transparenz und lässt sich in jedem Bildbetrachter und in jedem Programm öffnen.

  5. 5

    Weiterverwenden

    Nutzen Sie das PNG anschließend in Office-Dokumenten, Präsentationen, älteren Programmen oder E-Mails. Bei Bedarf wiederholen Sie den Vorgang für weitere WebP-Dateien, ohne die Seite neu laden zu müssen.

Praxisbeispiele

Häufige Situationen, in denen dieser Ansatz wirklich hilft:

Ein gespeichertes Webbild lässt sich nicht öffnen

Sie haben ein Bild von einer Webseite gespeichert, doch ein älteres Programm zeigt nur eine Fehlermeldung, weil es sich um eine .webp-Datei handelt. Nach der Umwandlung in PNG öffnet sich das Bild sofort und lässt sich ganz normal weiterverwenden.

Logo mit transparentem Hintergrund als PNG

Ein Kunde schickt Ihnen ein WebP-Logo mit transparentem Hintergrund und benötigt es als PNG für sein Layout. Der Konverter erhält die Transparenz vollständig, sodass Sie das Logo ohne störenden weißen Kasten in Dokumente und Grafiken einbauen können.

Bild für ein Upload-Portal vorbereiten

Ein Bewerbungs- oder Behördenportal akzeptiert nur bestimmte Formate, das gespeicherte Bild liegt jedoch als WebP vor. Sie wandeln es in wenigen Sekunden in ein PNG um und laden es problemlos hoch, ohne an der Formatvorgabe zu scheitern.

Expertentipps

Erzielen Sie bessere Ergebnisse mit diesen Expertenvorschlägen:

1

Für Grafiken und Logos immer PNG wählen

Bei Bildern mit Text, klaren Kanten oder transparentem Hintergrund ist PNG die beste Wahl, weil es verlustfrei arbeitet und die Transparenz erhält. So bleiben Logos und Screenshots gestochen scharf und ohne Qualitätsverlust.

2

Dateiendung prüfen, bevor Sie weitergeben

Manche Bilder tragen die Endung .webp, obwohl sie wie ein normales Foto aussehen. Ein kurzer Blick auf die Dateiendung verrät Ihnen, ob eine Umwandlung nötig ist, bevor Sie das Bild an Dritte weiterschicken.

3

Mehrere Bilder nacheinander umwandeln

Wenn Sie viele WebP-Dateien haben, wandeln Sie sie direkt hintereinander um, ohne die Seite neu zu laden. Der Konverter bleibt geöffnet und arbeitet jedes Bild lokal ab, was Zeit spart und Ihren Arbeitsfluss nicht unterbricht.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Eine WebP-Datei ist ein Bild im WebP-Format, das Google für das Web entwickelt hat. Es speichert Fotos und Grafiken besonders platzsparend. Im Browser wird es problemlos angezeigt, außerhalb davon ist jedoch oft eine Umwandlung in PNG nötig.
PNG wird praktisch überall unterstützt, arbeitet verlustfrei und behält Transparenz. Wenn ein Programm, ein Portal oder ein Kollege mit einer .webp-Datei nichts anfangen kann, sorgt die Umwandlung in PNG für ein zuverlässig kompatibles Bild.
Nein, PNG ist ein verlustfreies Format. Beim Umwandeln entstehen keine zusätzlichen Kompressionsartefakte. Das PNG gibt den sichtbaren Bildinhalt des WebP originalgetreu wieder, in vielen Fällen ist die Datei danach lediglich etwas größer.
Nein. Die Umwandlung findet vollständig lokal in Ihrem Browser statt. Ihre WebP-Datei wird nicht auf einen Server übertragen und nicht gespeichert. Das ist besonders bei vertraulichen Grafiken oder Kundenmaterial ein deutlicher Vorteil beim Datenschutz.
Nein, der Konverter ist kostenlos. Es fallen keine Gebühren an, Sie brauchen weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse und es wird kein Wasserzeichen in das fertige PNG eingefügt. Sie können so viele Bilder umwandeln, wie Sie möchten.
Ja. Da PNG Transparenz unterstützt, bleibt ein freigestellter oder transparenter Bereich aus dem WebP-Bild vollständig erhalten. Das ist ideal für Logos und Grafiken, die Sie ohne weißen Hintergrund weiterverwenden möchten.
Der Konverter läuft in jedem modernen Browser, egal ob unter Windows, macOS, Linux, auf dem iPhone oder auf Android-Geräten. Es ist keine Installation nötig, Sie öffnen einfach die Seite und starten die Umwandlung direkt.

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