Kostenlos · Schnell · Datenschutz

Zufälligen und sicheren PIN-Code generieren

Ein PIN-Code schützt Ihr Smartphone, Ihre Bankkarte oder Ihr Türschloss, doch viele Menschen wählen dafür leicht zu erratende Zahlen wie das eigene Geburtsjahr oder eine einfache Folge.

Wirklich zufälliger PIN, kein vorhersehbares Muster

🔒

Länge frei wählbar, meist vier bis acht Ziffern

Erzeugung läuft lokal im Browser, nichts wird übertragen

Kostenlos und ohne Registrierung nutzbar

Kosten
Kostenlose Stufe
Registrierung
Nicht erforderlich
Verarbeitung
Toolabhängig
Datenschutz
Methode angegeben
KostenlosKeine AnmeldungWhite-Label

Fügen Sie Passwort-Generator auf Ihrer Website ein

Binden Sie Passwort-Generator mit einer einzigen HTML-Zeile auf jeder Seite ein — Blogpost, Produktdoku, Intranet, Schulportal. Ihre Besucher erhalten das vollständige Tool, vollständig im Browser verarbeitet. Kein Backend, keine Uploads, keine Anmeldung.

  • Dateien bleiben zu 100 % im Browser des Besuchers
  • Responsiv — passt sich jeder Containerbreite an
  • Für immer kostenlos, kein API-Schlüssel nötig

Einbettungscode

<iframe
  src="https://www.fixtools.io/utilities/password-generator?embed=1&lang=de"
  width="100%"
  height="780"
  frameborder="0"
  style="border:0;border-radius:16px;max-width:900px;"
  title="Passwort-Generator by FixTools"
  loading="lazy"
  allow="clipboard-write"
></iframe>

Attributionsfreundlich: ein kleiner "Powered by FixTools"-Link erscheint in der Embed-Fußzeile.

Was einen sicheren PIN-Code ausmacht

Ein PIN-Code ist eine kurze Zahlenkombination, die den Zugang zu Geräten und Konten schützt. Weil er nur aus Ziffern besteht und oft vier Stellen hat, ist der Raum möglicher Kombinationen begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass der PIN wirklich zufällig gewählt wird. Viele Menschen greifen zu Zahlen mit persönlichem Bezug, etwa dem Geburtsjahr, einem Hochzeitsdatum oder einfachen Folgen wie eins zwei drei vier. Solche Codes stehen ganz oben auf den Listen, die Angreifer zuerst ausprobieren. Ein zufällig erzeugter PIN vermeidet diese Muster vollständig. Er hat keinen Bezug zu Ihrem Leben und lässt sich nicht durch Nachdenken über Ihre Person erraten. Genau das leistet ein Generator, der die Ziffern ohne jede Vorhersehbarkeit zusammenstellt.

Die Länge des PIN hat großen Einfluss auf seine Sicherheit. Ein vierstelliger Code erlaubt zehntausend Kombinationen, ein sechsstelliger bereits eine Million und ein achtstelliger hundert Millionen. Jede zusätzliche Ziffer erschwert das Erraten also deutlich. Wenn das Gerät oder der Dienst es zulässt, sollten Sie daher einen längeren PIN wählen. Viele Smartphones erlauben inzwischen sechs oder mehr Stellen, und auch manche Türschlösser und Tresore bieten flexible Längen. Wo Sie an vier Ziffern gebunden sind, etwa bei manchen Bankkarten, kommt es umso mehr auf die Zufälligkeit an. Ein zufällig erzeugter vierstelliger PIN ist immer noch weit sicherer als ein selbst gewähltes Geburtsjahr, weil er keinen naheliegenden Ausgangspunkt für Rateversuche bietet.

Der Generator von FixTools arbeitet vollständig in Ihrem Browser und nutzt dessen kryptografisch sicheren Zufallsgenerator. Der erzeugte PIN entsteht ausschließlich auf Ihrem eigenen Gerät. Er wird zu keinem Zeitpunkt an einen Server übertragen, dort gespeichert oder in Protokolldateien festgehalten. Selbst wir als Betreiber sehen Ihren Code niemals. Diese lokale Verarbeitung ist bei einem PIN besonders sinnvoll, denn er soll ausschließlich Ihnen bekannt sein. Sie können die Seite nach der Erzeugung sogar von der Internetverbindung trennen, und der Generator funktioniert weiterhin, weil die gesamte Berechnung auf Ihrem Rechner stattfindet. So haben Sie die Gewissheit, dass Ihr neuer Zugangscode zu keinem Zeitpunkt das Gerät verlässt, auf dem Sie ihn erzeugen.

Auch beim Umgang mit einem PIN gibt es einige bewährte Regeln. Verwenden Sie nicht denselben Code für alle Geräte und Karten, denn wer ihn einmal erspäht, hätte sonst Zugang zu allem. Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass niemand Ihnen über die Schulter schaut, besonders an Geldautomaten und Kassen. Verdecken Sie das Tastenfeld mit der Hand. Notieren Sie den PIN niemals auf der Karte selbst oder auf einem Zettel im Portemonnaie. Wenn Sie sich einen zufälligen Code schlecht merken können, hilft es, ihn einige Male bewusst einzugeben, bis er sich einprägt. So verbinden Sie die Sicherheit einer zufälligen Kombination mit einer Handhabung, die im Alltag praktikabel bleibt.

Zwischen einem PIN und einem Passwort gibt es einen wichtigen Unterschied. Ein Passwort kann Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen enthalten und daher schon bei geringer Länge sehr viele Kombinationen bilden. Ein PIN beschränkt sich auf Ziffern und ist dadurch grundsätzlich leichter zu erraten. Deshalb schützen viele Systeme den PIN zusätzlich, indem sie nach wenigen Fehlversuchen sperren oder eine Wartezeit erzwingen. Diese Sperre ist ein wichtiger Teil der Sicherheit, denn sie verhindert das schnelle Durchprobieren aller Kombinationen. Wo Sie die Wahl haben, ist ein längeres Passwort einem kurzen PIN vorzuziehen. Wo nur ein PIN möglich ist, sorgen Sie mit einer zufälligen, möglichst langen Ziffernfolge für den bestmöglichen Schutz.

So verwenden Sie dieses Tool

💡

Wählen Sie nur Ziffern als Zeichentyp und die gewünschte Länge, um einen zufälligen PIN-Code zu erzeugen.

So Funktioniert Es

Schritt-für-Schritt-Anleitung für zufälligen und sicheren pin-code generieren:

  1. 1

    Nur Ziffern wählen

    Stellen Sie im Generator als Zeichentyp ausschließlich Ziffern ein und deaktivieren Sie Buchstaben und Sonderzeichen. So entsteht ein reiner Zahlencode, der sich für PIN-Eingabefelder eignet.

  2. 2

    Länge festlegen

    Bestimmen Sie, aus wie vielen Ziffern der PIN bestehen soll. Vier Ziffern sind der übliche Mindeststandard, sechs oder acht Ziffern bieten deutlich mehr Sicherheit, sofern das Gerät sie zulässt.

  3. 3

    PIN erzeugen

    Klicken Sie auf die Schaltfläche, und Ihr Browser erstellt lokal eine zufällige Zahlenkombination ohne erkennbares Muster. Gefällt Ihnen das Ergebnis nicht, erzeugen Sie mit einem weiteren Klick einen neuen PIN.

  4. 4

    Übernehmen und merken

    Kopieren Sie den PIN oder notieren Sie ihn und tragen Sie ihn im entsprechenden Gerät oder Dienst ein. Prägen Sie sich die Ziffernfolge ein und vermeiden Sie es, sie unverschlüsselt zu speichern.

Praxisbeispiele

Häufige Situationen, in denen dieser Ansatz wirklich hilft:

Smartphone mit sechsstelligem PIN sichern

Statt eines leicht zu erratenden Geburtsjahres richten Sie auf Ihrem Smartphone einen zufälligen sechsstelligen PIN ein. Die zwei zusätzlichen Ziffern gegenüber dem alten Vierercode erhöhen die Zahl der Kombinationen erheblich und erschweren fremden Zugriff spürbar.

PIN für ein Zahlenschloss oder einen Tresor

Für ein Türschloss, einen Fahrradcode oder einen kleinen Tresor erzeugen Sie eine zufällige Zahlenfolge ohne persönlichen Bezug. So verhindern Sie, dass jemand aus Ihrem Geburtsdatum oder einer einfachen Reihe auf den richtigen Code schließt.

Neue Bankkarte mit zufälligem PIN belegen

Wenn Ihr Kartenanbieter das Ändern des PIN erlaubt, ersetzen Sie den zugeteilten Code durch einen zufälligen. Vermeiden Sie dabei bewusst jede Zahl, die mit Ihrem Geburtstag oder anderen persönlichen Daten zusammenhängt.

Expertentipps

Erzielen Sie bessere Ergebnisse mit diesen Expertenvorschlägen:

1

Persönliche Zahlen konsequent meiden

Geburtsjahre, Jahrestage und einfache Folgen wie eins zwei drei vier stehen ganz oben auf den Listen der Angreifer. Ein zufällig erzeugter PIN vermeidet solche Muster und lässt sich nicht aus Ihren persönlichen Daten ableiten.

2

Wo möglich mehr Stellen nutzen

Erlaubt Ihr Gerät sechs oder acht Ziffern, nutzen Sie diese Option. Jede zusätzliche Stelle vervielfacht die Zahl möglicher Kombinationen und macht das Erraten deutlich schwieriger, ohne die Eingabe merklich zu verlangsamen.

3

Eingabe vor Blicken schützen

Verdecken Sie das Tastenfeld mit der Hand, wenn Sie Ihren PIN an einem Automaten oder an der Kasse eingeben. So verhindern Sie, dass jemand den Code abliest, selbst wenn er zufällig und stark gewählt ist.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Vier Ziffern sind der übliche Mindeststandard, sechs oder acht sind deutlich sicherer. Nutzen Sie so viele Stellen, wie Ihr Gerät oder Dienst zulässt, denn jede zusätzliche Ziffer erschwert das Erraten erheblich.
Ein zufälliger vierstelliger PIN ist deutlich sicherer als ein selbst gewähltes Geburtsjahr, weil er keinem Muster folgt. Wo mehr Stellen möglich sind, sollten Sie diese jedoch bevorzugen, um den Schutz weiter zu erhöhen.
Nein. Der PIN wird ausschließlich lokal in Ihrem Browser erzeugt und niemals an einen Server gesendet, gespeichert oder protokolliert. Er verlässt Ihr Gerät nur, wenn Sie ihn selbst kopieren oder eintragen.
Solche Zahlen probieren Angreifer zuerst aus, weil viele Menschen sie verwenden. Eine zufällige Ziffernfolge ohne persönlichen Bezug bietet dagegen keinen naheliegenden Ansatzpunkt und ist deutlich schwerer zu erraten.
Ja. Deaktivieren Sie Buchstaben und Sonderzeichen und wählen Sie ausschließlich Ziffern als Zeichentyp. So entsteht ein reiner Zahlencode, der sich für PIN-Eingabefelder eignet.
Geben Sie den Code nach der Erzeugung einige Male bewusst ein, bis er sich einprägt. Notieren Sie ihn niemals auf der Karte selbst und bewahren Sie eine etwaige Notiz getrennt und sicher auf.
Ja, der PIN-Generator ist Teil des kostenlosen Passwort-Generators und ohne Anmeldung nutzbar. Sie können beliebig viele Codes erzeugen, ohne ein Konto anzulegen oder Daten anzugeben.

Bereit, loszulegen?

Öffnen Sie Passwort-Generator, um kostenlose Limits und Verarbeitung zu prüfen.

Passwort-Generator öffnen →

Kostenlose Stufe · Kein Konto · Klare Limits