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Zufälliges Passwort generieren

Ein wirklich sicheres Passwort muss unvorhersehbar sein.

Kryptografisch zufällige Passwörter bei jedem Klick

🔒

Nutzt den sicheren Zufallsgenerator Ihres Geräts

Keine vorhersehbaren Muster oder Folgen

Erzeugung vollständig lokal im Browser

Kosten
Kostenlose Stufe
Registrierung
Nicht erforderlich
Verarbeitung
Toolabhängig
Datenschutz
Methode angegeben
KostenlosKeine AnmeldungWhite-Label

Fügen Sie Passwort-Generator auf Ihrer Website ein

Binden Sie Passwort-Generator mit einer einzigen HTML-Zeile auf jeder Seite ein — Blogpost, Produktdoku, Intranet, Schulportal. Ihre Besucher erhalten das vollständige Tool, vollständig im Browser verarbeitet. Kein Backend, keine Uploads, keine Anmeldung.

  • Dateien bleiben zu 100 % im Browser des Besuchers
  • Responsiv — passt sich jeder Containerbreite an
  • Für immer kostenlos, kein API-Schlüssel nötig

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Attributionsfreundlich: ein kleiner "Powered by FixTools"-Link erscheint in der Embed-Fußzeile.

Was echter Zufall für Ihre Sicherheit bedeutet

Nicht jede Zufälligkeit ist gleich. Einfache Zufallsfunktionen, wie sie in vielen Programmen für unkritische Zwecke stecken, erzeugen Zahlen, die sich unter Umständen vorhersagen lassen, sobald ein Angreifer den Ausgangszustand kennt. Für Passwörter reicht das nicht aus. Der Generator von FixTools greift deshalb auf die Web-Crypto-Schnittstelle Ihres Browsers zurück, die einen kryptografisch sicheren Zufallsgenerator bereitstellt. Dieser bezieht seine Zufälligkeit aus schwer vorhersehbaren Quellen des Betriebssystems. Das Ergebnis sind Zeichenketten, bei denen jedes Zeichen unabhängig und ohne erkennbares Muster gewählt wird. Ein Angreifer kann aus einem bekannten Passwort nicht auf das nächste schließen. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht ein Zufallspasswort widerstandsfähig gegen gezielte Angriffe und hebt es von selbst ausgedachten Kombinationen deutlich ab.

Menschen sind schlechte Zufallsquellen. Wenn wir uns ein Passwort ausdenken, greifen wir unbewusst auf Namen, Geburtsdaten, Tastaturmuster oder gängige Wörter zurück und ersetzen höchstens einzelne Buchstaben durch ähnlich aussehende Zeichen. Angreifer kennen diese Gewohnheiten genau und füttern ihre Programme mit Wörterbüchern und Listen häufig genutzter Passwörter. Solche Muster fallen daher besonders schnell. Ein maschinell erzeugtes Zufallspasswort folgt dagegen keiner menschlichen Logik. Es enthält keine Wörter, keine Jahreszahlen und keine bequemen Tastaturfolgen. Dadurch nützen Wörterbuchangriffe wenig, und dem Angreifer bleibt nur das vollständige Durchprobieren aller Kombinationen. Genau dieses Durchprobieren wird durch die schiere Zahl der Möglichkeiten bei ausreichender Länge praktisch undurchführbar und schützt Ihr Konto zuverlässig.

Trotz der starken Zufälligkeit verlässt Ihr Passwort niemals Ihr Gerät. Die gesamte Berechnung findet im Browser statt, und der sichere Zufallsgenerator arbeitet lokal, ohne Kontakt zu einem Server. FixTools überträgt Ihr Ergebnis nicht, speichert es nicht und schreibt es in keine Protokolldatei. Sie könnten die Verbindung zum Internet sogar trennen, und der Generator würde weiterhin einwandfrei arbeiten. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Diensten, die Passwörter auf entfernten Rechnern erzeugen und dabei theoretisch mitlesen könnten. Bei FixTools bleibt die Kontrolle vollständig bei Ihnen. Erst wenn Sie das Zufallspasswort selbst kopieren und bei einem Dienst eintragen, verlässt es Ihren Rechner, und auch dann nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin.

Damit echter Zufall seine volle Wirkung entfaltet, sollten Sie für jedes Konto ein eigenes Zufallspasswort verwenden. Der Fachbegriff für den Grad der Unvorhersehbarkeit lautet Entropie. Sie steigt mit der Länge des Passworts und mit der Größe des genutzten Zeichenvorrats. Ein längeres Passwort aus einem breiten Zeichensatz besitzt eine höhere Entropie und ist entsprechend schwerer zu erraten. Nutzen Sie dagegen dasselbe zufällige Passwort für mehrere Dienste, verpufft dieser Vorteil, sobald ein einziger Anbieter von einem Datenleck betroffen ist. Weil der Generator in Sekunden beliebig viele voneinander unabhängige Passwörter liefert, gibt es keinen Grund zur Wiederverwendung. Jedes neue Konto verdient eine frische, einmalige Zeichenkette mit ihrer eigenen hohen Entropie.

Ein Zufallspasswort aus vielen Zeichen ist stark, aber kaum im Kopf zu behalten. Genau dafür gibt es Passwort-Manager. Diese Programme speichern Ihre zufälligen Passwörter verschlüsselt und geben sie erst nach Eingabe eines einzigen Master-Passworts frei. FixTools selbst speichert bewusst nichts, weder Ihre Einstellungen noch die Ergebnisse, weshalb ein solcher Manager die ideale Ergänzung ist. Wenn Sie ein Passwort ausnahmsweise regelmäßig von Hand eingeben müssen, kann eine Passphrase aus mehreren zufälligen Wörtern eine merkbare Alternative sein. Für alle Zugänge, die Sie ohnehin automatisch ausfüllen lassen, bleibt jedoch die zufällige Zeichenkette die sicherste Wahl. Aktivieren Sie zusätzlich die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer ein Dienst sie anbietet.

So verwenden Sie dieses Tool

💡

Wählen Sie Länge und Zeichentypen und klicken Sie, um bei jedem Mal ein neues Zufallspasswort zu erhalten.

So Funktioniert Es

Schritt-für-Schritt-Anleitung für zufälliges passwort generieren:

  1. 1

    Länge auswählen

    Bestimmen Sie, wie viele Zeichen Ihr Zufallspasswort haben soll. Mehr Zeichen bedeuten mehr mögliche Kombinationen und damit einen höheren Schutz. Für die meisten Konten sind sechzehn Zeichen oder mehr eine gute Wahl.

  2. 2

    Zeichentypen festlegen

    Wählen Sie aus, welche Zeichenarten der Zufallsgenerator einbeziehen soll: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Je größer der genutzte Zeichenvorrat, desto mehr mögliche Passwörter und desto stärker das Ergebnis gegen Erraten.

  3. 3

    Passwort erzeugen

    Klicken Sie auf die Schaltfläche, und der Browser erzeugt mit seinem kryptografisch sicheren Zufallsgenerator sofort eine neue, unvorhersehbare Zeichenkette. Gefällt Ihnen das Ergebnis nicht, erzeugen Sie mit einem weiteren Klick beliebig viele Alternativen.

  4. 4

    Ergebnis kopieren

    Übernehmen Sie das fertige Zufallspasswort mit einem Klick in die Zwischenablage und fügen Sie es beim gewünschten Dienst ein. Legen Sie es anschließend in Ihrem Passwort-Manager ab, da FixTools nichts speichert.

Praxisbeispiele

Häufige Situationen, in denen dieser Ansatz wirklich hilft:

Frisches WLAN-Passwort für den Router zu Hause

Statt sich selbst eine vermeintlich sichere Kombination auszudenken, lassen Sie den Zufallsgenerator ein WLAN-Passwort erstellen. Die unvorhersehbare Zeichenfolge schützt Ihr Heimnetzwerk zuverlässig, und Sie tragen sie einmal am Router und an Ihren Geräten ein.

Einmaliges Zufallspasswort für das E-Mail-Konto

Weil über Ihr Postfach viele andere Konten zurückgesetzt werden können, verdient es ein besonders starkes, rein zufälliges Passwort. Erzeugen Sie es lokal im Browser, verwenden Sie es für keinen weiteren Dienst und sichern Sie das Konto zusätzlich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Neue Zugangsdaten für einen Cloud-Speicher

Wenn Sie sensible Dokumente in einem Cloud-Dienst ablegen, sollte der Zugang unvorhersehbar sein. Der Generator liefert mit einem Klick eine zufällige Zeichenkette, die Sie direkt in Ihrem Passwort-Manager speichern, statt sie sich auszudenken oder zu wiederholen.

Expertentipps

Erzielen Sie bessere Ergebnisse mit diesen Expertenvorschlägen:

1

Erzeugen Sie bei jedem Konto ein neues Passwort

Der Vorteil echten Zufalls entfällt, sobald Sie dieselbe Zeichenkette mehrfach nutzen. Lassen Sie den Generator für jedes Konto ein frisches Passwort erstellen. Das dauert nur einen Klick und hält ein mögliches Datenleck lokal begrenzt.

2

Vergrößern Sie den Zeichenvorrat

Je mehr Zeichenarten Sie zulassen, desto höher die Entropie Ihres Zufallspassworts. Aktivieren Sie neben Buchstaben auch Ziffern und Sonderzeichen, sofern der Dienst sie erlaubt. So steigt die Zahl der möglichen Kombinationen deutlich an.

3

Kombinieren Sie Zufall mit einem Passwort-Manager

Zufällige Passwörter sind stark, aber nicht zu merken. Speichern Sie sie in einem Passwort-Manager, der alles hinter einem Master-Passwort verschlüsselt. So profitieren Sie von der Sicherheit des Zufalls, ohne sich komplizierte Zeichenfolgen einprägen zu müssen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Der Generator nutzt den kryptografisch sicheren Zufallsgenerator Ihres Browsers über die Web-Crypto-Schnittstelle. Dessen Zufälligkeit stammt aus schwer vorhersehbaren Quellen des Betriebssystems. Das erzeugt echte, unvorhersehbare Zeichenketten ohne wiederkehrende Muster oder ableitbare Folgen.
Nein. Jedes Passwort entsteht ausschließlich lokal in Ihrem Browser. Es wird nicht an einen Server gesendet, nicht gespeichert und nicht protokolliert. Sie könnten sogar die Internetverbindung trennen, und der Zufallsgenerator würde weiterhin funktionieren.
In den meisten Fällen ja. Menschen wählen unbewusst vorhersehbare Muster wie Namen oder Geburtsdaten. Ein maschinell erzeugtes Zufallspasswort folgt keiner solchen Logik und ist deshalb für Wörterbuch- und Ratangriffe deutlich schwerer zu knacken.
Ja. Jeder Klick erzeugt eine völlig neue, unabhängige Zeichenkette. Gefällt Ihnen ein Ergebnis nicht oder passt die Länge nicht, erzeugen Sie einfach so viele Alternativen, bis das Passwort Ihren Anforderungen entspricht.
Nein, das Werkzeug ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Sie können beliebig viele Zufallspasswörter erzeugen, ohne ein Konto anzulegen, persönliche Daten preiszugeben oder für eine Funktion zu bezahlen. Versteckte Kosten gibt es nicht.
Nein. Weder Ihre Einstellungen noch die Ergebnisse werden gespeichert. Nach dem Neuladen der Seite ist das Passwort verschwunden. Für die dauerhafte Aufbewahrung nutzen Sie am besten einen Passwort-Manager, der Ihre Zugangsdaten verschlüsselt ablegt.
Für die meisten Konten empfehlen sich mindestens sechzehn Zeichen. Da jedes zusätzliche Zeichen die Zahl der Kombinationen vervielfacht, erhöht mehr Länge die Sicherheit spürbar. Bei besonders sensiblen Zugängen dürfen es gern noch mehr Zeichen sein.

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