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WebP online komprimieren

WebP ist das von Google entwickelte moderne Bildformat, das bei vergleichbarer wahrgenommener Qualität rund 25 bis 34 Prozent kleinere Dateien als JPEG erzeugt.

Verlustbehafteter und verlustfreier WebP-Modus

🔒

Umwandlung von JPG und PNG in WebP

25 bis 34 Prozent kleinere Dateien als JPEG bei gleicher Qualität

Vollständig browser-basiert

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Fügen Sie Image Compressor auf Ihrer Website ein

Binden Sie Image Compressor mit einer einzigen HTML-Zeile auf jeder Seite ein — Blogpost, Produktdoku, Intranet, Schulportal. Ihre Besucher erhalten das vollständige Tool, vollständig im Browser verarbeitet. Kein Backend, keine Uploads, keine Anmeldung.

  • Dateien bleiben zu 100 % im Browser des Besuchers
  • Responsiv — passt sich jeder Containerbreite an
  • Für immer kostenlos, kein API-Schlüssel nötig

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Attributionsfreundlich: ein kleiner "Powered by FixTools"-Link erscheint in der Embed-Fußzeile.

Warum WebP das effizienteste Format für das moderne Web ist

WebP basiert auf dem VP8-Videocodec, der ursprünglich von On2 Technologies entwickelt und später von Google übernommen wurde. Während JPEG aus den späten 1980er Jahren stammt und einen Diskrete-Kosinus-Transformations-Algorithmus mit 8 mal 8 Pixel großen Blöcken verwendet, arbeitet WebP mit größeren Vorhersageblöcken und einer intelligenteren Quantisierung. Das Ergebnis ist eine deutlich effizientere Komprimierung, die typischerweise 25 bis 34 Prozent kleinere Dateien bei identischer wahrnehmungsbasierter Qualität erzeugt. Diese Ersparnis kommt fast vollständig durch bessere Algorithmen zustande, nicht durch aggressivere Qualitätsabsenkung. Ein WebP-Bild bei 80 Prozent Qualität wirkt visuell wie ein JPEG bei 85 Prozent, ist aber ein Viertel kleiner.

Die Browser-Unterstützung für WebP ist heute praktisch universal. Chrome unterstützt es seit Version 32 im Jahr 2014, Firefox seit Version 65 Anfang 2019, Safari seit Version 14 Ende 2020, und Edge seit Version 18. Das bedeutet, dass mehr als 97 Prozent aller weltweit aktiven Browser WebP nativ darstellen können. Für die wenigen verbleibenden Fälle empfiehlt es sich, im HTML eine picture-Element-Konstruktion mit JPEG-Fallback zu verwenden. Bei direkter Nutzung in CMS-Systemen wie WordPress kümmern sich moderne Plugins um diese Fallbacks automatisch, sodass Sie nichts manuell konfigurieren müssen. Im Twitter-, Facebook- und LinkedIn-Upload werden WebP-Dateien akzeptiert und intern in das jeweilige Format umgewandelt.

WebP unterstützt sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Komprimierung in einem einzigen Format. Im verlustbehafteten Modus konkurriert es mit JPEG und gewinnt durch die genannten 25 bis 34 Prozent Effizienz. Im verlustfreien Modus konkurriert es mit PNG und ist dort ebenfalls effizienter, typischerweise um 20 bis 26 Prozent. Außerdem unterstützt WebP Transparenz, also den Alpha-Kanal, in beiden Modi, was PNG normalerweise vorbehalten ist. Für Logos und UI-Elemente bedeutet das eine besonders attraktive Mischung: kleinere Dateien als PNG bei voller Transparenzunterstützung. Manche moderne Designsysteme nutzen WebP daher als universelles Format für alle Bildtypen.

Die Konvertierung in WebP ist heute der einfachste Hebel, um die Performance einer Webseite messbar zu verbessern. Eine Bestandsseite mit 50 JPEG-Hero- und Inline-Bildern von zusammen 8 MB schrumpft nach der Umwandlung in WebP auf 5,5 bis 6 MB. Auf einem typischen Mobilgerät mit 4G-Verbindung sind das 1 bis 2 Sekunden weniger Ladezeit, was sich direkt in besseren Core-Web-Vitals-Werten und damit in einer besseren Position in der Google-Suche niederschlägt. Auf Premium-Märkten mit schneller Verbindung wirkt sich der Unterschied weniger drastisch aus, in Märkten mit langsamer Verbindung oder begrenztem Datenvolumen ist die Verbesserung deutlich spürbar.

How to use this tool

💡

format=webp&quality=80&mode=lossy

So Funktioniert Es

Schritt-für-Schritt-Anleitung für webp online komprimieren:

  1. 1

    Quelldatei hochladen

    Laden Sie eine JPEG-, PNG- oder bereits vorhandene WebP-Datei hoch. FixTools erkennt das Format automatisch und bietet WebP als Zielformat an. Drag and Drop oder Dateiauswahl funktionieren gleich gut.

  2. 2

    Modus wählen

    Entscheiden Sie zwischen verlustbehaftetem und verlustfreiem Modus. Für Fotos eignet sich der verlustbehaftete Modus mit 75 bis 85 Prozent Qualität, für Logos und Icons der verlustfreie Modus für absolute Pixeltreue.

  3. 3

    Qualität einstellen

    Im verlustbehafteten Modus stellen Sie die Qualität ein. 80 Prozent ist der bewährte Standardwert für Webfotos. Im verlustfreien Modus gibt es keine Qualitätsstufe, sondern nur die Wahl zwischen schnellem und maximalem Optimierungsdurchlauf.

  4. 4

    WebP herunterladen

    Klicken Sie auf Herunterladen, um die WebP-Datei zu speichern. Sie können sie sofort in Ihre Webseite einbinden, in WordPress hochladen oder in Ihr Markenkit aufnehmen. Moderne Browser zeigen sie ohne weitere Konfiguration korrekt an.

Praxisbeispiele

Häufige Situationen, in denen dieser Ansatz wirklich hilft:

E-Commerce-Manager beschleunigt Shop

Eine E-Commerce-Verantwortliche wandelt 1500 Produktbilder von JPEG in WebP um. Die durchschnittliche Bildgröße sinkt von 320 KB auf 220 KB. Über einen Monat reduziert sich der CDN-Traffic um 28 Prozent, und der PageSpeed-Score steigt von 68 auf 82.

Blog-Betreiber verbessert Core Web Vitals

Ein Blog-Betreiber wandelt 300 Beitragsbilder in WebP. Die Largest Contentful Paint sinkt von 3,1 auf 2,2 Sekunden, was den entscheidenden Schwellenwert für Googles Bewertung der Webseite unterschreitet. Der organische Traffic steigt innerhalb von drei Monaten um 18 Prozent.

Marketing-Team optimiert Landingpages

Eine Marketing-Abteilung baut Landingpages mit Hero-Bildern und Produktshots. Die Umwandlung in WebP halbiert die Seitengröße von 4,2 MB auf 2,1 MB, was Ad-Conversion-Raten in A/B-Tests um 7 Prozent verbessert, da die Seite auf mobilen Verbindungen schneller interaktiv wird.

Designstudio liefert Bildstrecke

Ein Designstudio liefert eine Bildstrecke für ein digitales Magazin. WebP bei 82 Prozent Qualität reduziert die Auslieferung von 180 MB auf 105 MB, was sowohl die Cloud-Übertragung als auch die Speicherung im Redaktionssystem entlastet.

When to use this guide

Verwenden Sie WebP für Webseiten, moderne Apps, Marketing-Landingpages und überall dort, wo Sie für Bildschirmnutzer die schnellste Ladezeit erreichen wollen.

Expertentipps

Erzielen Sie bessere Ergebnisse mit diesen Expertenvorschlägen:

1

Picture-Element für maximale Kompatibilität

Verwenden Sie in HTML ein picture-Element mit WebP als bevorzugtem Format und JPEG als Fallback. Moderne Browser laden automatisch das WebP, ältere fallen auf JPEG zurück. So nutzen Sie die Effizienzvorteile ohne Risiko für Altbrowser.

2

Verlustfrei für Markenlogos

Verlustfreies WebP ersetzt PNG mit 20 bis 26 Prozent kleinerer Datei bei identischer Pixeltreue. Für Markenrichtlinien und Brand-Kits ist das die effizienteste Wahl, wenn das Zielsystem WebP akzeptiert.

3

Qualität 75 für Thumbnails

Für kleine Vorschaubilder reicht WebP bei 75 Prozent vollkommen aus. Bei 200 mal 200 Pixel großen Thumbnails sind kaum noch Qualitätsverluste sichtbar, die Datei wird aber besonders klein.

4

Auf bestehenden Plattformen testen

Manche ältere CMS-Plugins oder Mail-Gateways akzeptieren WebP nicht. Testen Sie das Format an Ihrer Zielplattform, bevor Sie eine ganze Bibliothek umstellen. Im Zweifel bleiben Sie bei JPEG für maximale Verträglichkeit.

5

WebP für Web bevorzugen

Wenn Ihre Zielplattform aktuelle Browser ist, wählen Sie WebP als Standardformat. Die Größenersparnis verbessert Ladezeiten und SEO-Werte spürbar.

6

Qualität 80 als Ausgangspunkt

Bei 80 Prozent WebP-Qualität ist die wahrgenommene Qualität für Fotos praktisch identisch mit JPEG bei 85 Prozent. Das ist der ideale Standardwert für Web-Bilder.

7

Verlustfrei für UI und Logos

Für Markenlogos, Icons und UI-Elemente verwenden Sie den verlustfreien WebP-Modus. Er ersetzt PNG mit kleineren Dateien bei voller Transparenzunterstützung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

WebP ist ein 2010 von Google eingeführtes Bildformat, das speziell für das Web entwickelt wurde. Es unterstützt sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Komprimierung sowie Transparenz und Animationen. Im Vergleich zu JPEG ist es bei gleicher visueller Qualität rund 25 bis 34 Prozent kleiner.
Ja, in allen modernen Browsern, also Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Insgesamt unterstützen über 97 Prozent aller aktiven Browser weltweit WebP nativ. Für die wenigen Ausnahmen empfiehlt sich das HTML-picture-Element mit JPEG-Fallback.
Für Web-Fotos sind 75 bis 85 Prozent Qualität der bewährte Standardbereich. 80 Prozent ist der ideale Mittelwert für die meisten Anwendungen. Für maximale Pixeltreue verwenden Sie den verlustfreien Modus, für Thumbnails und Listenbilder reichen 70 bis 75 Prozent.
Ja, sowohl im verlustbehafteten als auch im verlustfreien Modus. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber JPEG. Für Logos und UI-Elemente kombiniert WebP die Effizienzvorteile mit voller Alpha-Kanal-Unterstützung.
Wenn Ihre Zielplattform WebP unterstützt, ja. Verlustfreies WebP ist rund 20 Prozent kleiner als PNG bei identischer Pixeltreue. Für Druckvorlagen und Print-Workflows bleibt PNG das sicherere Format wegen besserer Software-Verträglichkeit.
Google bewertet WebP genauso wie JPEG oder PNG in der Bildersuche, allerdings indirekt: schnellere Webseiten erhalten ein besseres Ranking, und WebP trägt zur Geschwindigkeit bei. Core-Web-Vitals-Werte verbessern sich messbar, was sich in besseren Positionen widerspiegelt.

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